H M I – P R O C E S S T O O L

Bachelorarbeit in kooperation mit dem Fraunhofer IAO,  Department Human-Computer Interaction / Usability Lab

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HMI Prozess Tool / Konzeption Prozess unterstützendes Tool zur Entwicklung von Mensch – Maschinen Interaktionen

faviconEINBLICK

Um komplexe Maschinen bedienen zu können, braucht es eine Schnittstelle zwischen Mensch und Technik. Diese visuelle Übersetzung ist das HMI. Human-Maschine Interface. Schnittstelle der Mensch-Technik Interaktion

Das HMI-Process-Tool unterstützt und leitet einen ganzheitlichen Prozess, fortlaufend und ineinandergreifend zum Interface.

Durch Transparenz, Flexibilität und Synchronität, passt sich das Tool innovativ an den Anforderungen der HMI Erstellung an, um effizient bestmöglichste Ergebnisse zu erzielen.

Das Tool strukturiert sich in sechs Bereiche. Diese Bereiche ermöglichen paralleles Arbeiten, führen zusammen, decken den Prozess und stimmen sich aufeinander ab.

So führt das Tool innovativ, sicher, zuverlässig und dabei in sich flexibel zu einem qualitativ hochwertigen Interface.

 

 

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“D A S J A H R D E S W A L D E S 2 0 1 1”

Projekt zum Thema: Rückblick 2011
3/Newspaper, Forst/Jagd/Nachhaltigkeit

Einlegebroschüre/Sonderpublikation einer bayrische Lokalzeitung
Format: 289 mm/380mm –
Fotos: link_icon Heiko Knauer, Ganzer Katharina

Anlässlich “Das Jahr des Waldes 2011” stelle ich rückblickend dar, wie der Waldbestand Bayerns 2011 ausgesehen hat, was sich im Vergleich verändert hat und welche Schwerpunkte und Problematiken bestehen.

Drei Schwerpunkte des Waldes in Bayern: Forst, Jagd und Nachhaltigkeit. Jeder dieser Teilbereiche gibt einen Einblick in die Wälder Bayerns. Eine Verbindung zwischen Inhalt und Fotografie soll den Betrachter nicht nur auf inhaltlicher, sondern auch auf emotionaler Ebene erreichen.
Die voneinander getrennten Berichte können entweder separat als Einlegebroschüren oder zusammen als Sonderpublikation einer lokalen Zeitung genutzt werden.

K O N Z E P T: Die neue Positionierung eines Bereiches, der zwar allgegenwertig ist, aber dennoch wenig Aufmerksamkeit genießt. Das Thema Wald wird dadurch wieder mehr kommuniziert und anlässlich des „Jahr des Waldes 2011“ reflektiert. Durch eine bessere Informations- und vor allem Kommunikationsleistung zu diesem Thema entsteht eine andere Einstellung im Umgang mit unseren Ressourcen und der Natur. Das Bewusstsein für unsere Umgebung in Bayern wird gestärkt.

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W O R K S H O P B O U L E V A R D

Workshop bei Johannes Bissinger
und Christian Lange

Konzept, Gestaltung und Produktion eines Printprodukts aus Bild/Text-Tafeln.

A3 / Kopierer

Als Grundlage dient die Tagespresse – BOULEVARD.
Aus selektierten Headlines/Schlagzeilen
entwickelten wir narrative Bildserien.
Die vorgefundenen Schlagzeilen werden
dabei interpretativ bebildert –
und neu editiert.

Jeder der Workshop Teilnehmer gestaltete zwischen drei uns fünf Bögen (Text/Bild). Als Endprodukt wurde die neu editierte Zeitung in kleiner Auflage über Kopierer produziert und als Präsentation entsteht eine Text/Bild-Installation vor Ort.

Fotos von Janina Stübler

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V E R H Ü L L U N G

Thema LandArt

Inspiriert von Christo und Jeanne-Claude arbeitete ich an meinem eigenen Verhüllungsprojekt.

“Sie verfremdeten Landschaften, Bauten und Objekte, die dadurch eine völlig neue Ästhetik und Bedeutung erlangten …” -rheinische ART 06/2010

Entstanden ist ein verhüllter Baum aus Packpapier/ Kreppband/ Schwarze Schnur, 6mm Durchmesser.

Insgesamt verbrauchte ich für den 3,6 Meter hohen und 4,1 Meter breiten Baum ca 8 Meter Papier und 20 Meter Seil.

Dokumentation in A4 mit Fotografien in schwarz/weiß negativ Film (Ektar 100 und Illford 125), Berichte über Christo und Jean-Claude und ein Text über meine Interpretation zum Thema Verhüllung.

“überragende Schönheit und einzigartiges Erlebnis. “Die Menschen lieben, einzigartige, vergängliche Erlebnisse” – Chriso.

 

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D I N G

Magazin Projekt in Kooperation mit der Form

Erschienen im Frühjahr 2013 mit der Form

Was machen die Dinge mit uns?
Welche Rolle spielt dabei ihre Gestaltung?
Welche sind für uns besonders wertvoll?
Wie wichtig können Objekte für uns werden?
Welche stehen uns am nächsten und warum?

In Essays, Interviews, Designkritiken und Fotostrecken zeigen wir die verschiedensten Aspekte der Beziehung von Mensch und Objekt. Von Lieblingsdingen und Undingen, Erinnerungsdingen und Zwischendingen. Von Liebe, Hass und dem dazwischen. Wir fragen uns, wie uns Objekte beeinflussen und welche Rolle sie in unserem Leben spielen.

link_icon DING ist eine Publikation der Designfakultät der Hochschule München unter der Leitung von Prof. Markus Frenzl.

Die Redaktion besteht aus 15 Designstudenten verschiedener Semester aus allen drei Fachrichtungen: Industrie-, Foto-, und Kommunikationsdesign.

Zusammen haben wir das recherchiert, diskutiert, fotografiert, organisiert gestaltet und verfasst.

 

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L I K E T H I S F O N T

Projekt zum Thema “Meine Lieblingsschrift”

link_icon Prototyp einer Schriftensammlung

Meine Idee zum Thema “Meine Lieblingsschrift” war es, eine Homepage, einen Blog zu kreieren, der als Interaktion bzw. als Austausch von neuen/guten/Lieblings Schriftarten dient.

Schriftart / Schriftschnitt / Buchstaben /
Zeichen / Fließtext / Hintergrund

 

 

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